Monday, July 13, 2009

Juli in den USA

Hallo nach Deutschland,
heute gibt es mal einen Bericht mit nur wenigen Bildern. Das kommt daher, dass meine Kamera eine Fehlfunktion der Linse hat. Gluecklicher Weise habe ich eine Jahresversicherung abgeschlossen und die Kamera ist in reperatur ;-). Ein paar Bilder habe ich aber von anderen hier bekommen.

Was war in der letzten Zeit so los? Zum Einen ist eine meiner Hausmuetter auf Urlaub. Karen ist in Californien fuer drei Wochen. Das heisst, das Cynthia andauernd nach ihr fragt, da sie sehr auf Karen fixiert ist. Kommt mit der Tatsache, dass sie Daunsyndrom hat. Erstaunlicher Weise ist aber durch das Fehlen von ihr alles Entspannter. Eine Freiwillige kommt jetzt ein paar mal die Woche morgens in unser Haus um zu Kochen, aber die ganze Athmosphaere ist total anders, angenehm.
Wir haben auch einen Ehemaligen Freiwilligen hier zu besuch. Sang Min kommt aus Sued Korea und bleibt hier fuer zwei Monate. Er hilft ein bischen Nachmittags im Haus und morgens Arbeitet er im Garten.
Momentan ist hier alles etwas verreuckt. Im Haus von Lucas ist die Hausmutter auf Urlaub,also sind nur zwei Freiwillige im Haus und er muss wohl etwas mehr uebernehmen. In einem anderen Haus ist gerade Jeanele, eine amerikanische Freiwillige ausgezogen, einfach weil es zu viel fuer sie war und die Hauseltern auch schwierig sind, somit ist dort Simon als einziger Freiwilliger geblieben. Auch Ralf und Jessica, die im Garten und auf der Farm gearbeitet haben, sind vorzeitig gegangen. Somit hat der Garten und die Farm einen grossen Engpass was Arbeitskraft angeht. Der neue Cef-Farmer ist jetzt auch erstmal in der Hochsaison fuer die Farm, vier Wochen auf Urlaub in Europa und Martin und Julian sind somit die einzigen Farmer die zurueckgeblieben sind. Ich werde aushelfen, indem ich zwei mal die Woche zum Morgenmelken gehen werde.
Der Garten hat eine Praktikantin zur Unterstuetzung bekommen. Leila kommt aus Basel und bleibt fuer zwei Monate.

Jetzt mal weg von den Katastrophen hin zu den schoenen Dingen.
Am 26. Juni haben wir das gehen von Anne und den Gebutstag von Lucas und mir gross im Garten gefeiert. Es war eine richtig grosse Party. Eine der besten, die wir hier hatten. Anne war hier Freiwillige, hat dan angefangen in Philadelphia Psychologie zu studieren und hat nur noch im Camphill gelebt und ein bischen ausgeholfen. Sie wird jetzt in Deutschland ihr Studium weiter machen.

Dan hatten wir noch eine naechtliche Abschleppaktion, wo wir Martin zurueck holen mussten, der spaet Abends mit einem Truck der Farm liegen geblieben ist.

Einen Mittwoch Abend habe alle Freiwilligen im Garten beim Pflanzen von Kohl geholfen. Danach gab es noch ein grosses BBQ. Hat auf jeden Fall Spass gemacht und mir mal wieder gezeit, das ich lieber im Garten oder auf der Farm arbeiten wuerde, als auf der Estate oder im Serena House, Das Serana House ist meine persoenliche Herrausforderung, das ein Jahr zu ueberstehen, aber ich wuerde es keine Minute laenger machen.

Das Highlight des letzten Monats war ein einjaehriges Event. Alle Freiwilligen haben einen Abend und einen Tag zusammen frei gehabt. Das ist hier wohl Tradition schon fuer Jahre, ist aber immer schwer zustande zu bringen.
Es ging los am Samstag Abend wir hatten vorher schon ein Kreis in ein Feld gemaeht, auf unserem Farmgelaende. Dort haben wir ein riesen Haufen Feuerholz abgeladen und einen zweiten zum Nachlegen. Dan noch ein paar Strohballen zum Sitzen und einen Grill fuers Essen, da das Feuer zu heiss war um nur 2 Meter nah ran zu gehen. Dort hatten wir dan einen klasse Abend mit in Kuehlboxen gekuehlten Getraenken und allen Freiwilligen zusammen. Es war ein klasse Abend.
Am naechsten Tag habe ich Herbert aufgeweckt und um 11 Uhr sind wir alle mit 3 Autos (einem davon dem 15-Sitzer) nach New Jersey gefahren. Dort hatte Florian Leute kennen gelernt, die dort einen eigenen kleinen Hafen haben. Mit ein paar Haeusern, Segelbooten und einem Motorboot. Die Leute hatten auf jeden Fall Geld genug, aber das ganze war einfach wunderschoen und Natuerlich aufgebaut. Wir haben den Tag ueber gesegelt, sind im Fluss geschwommen und haben uns unterhalten. Einige sind in der Folgenden Woche ja schon abgehauen. Das war uebreigens auch das Wochenende vom 4. Juli, dem amerikanischen Unabhaengigkeitstag. Somit hatten wir Samstag Abend von unserem Feld, von dem man ueber viele Berge gucken konnte, einen klasse Blick auf aettliche Feuerwerke.
Alles in allem war es grandios.

So langsam geht es ja dem Ende zu. Dieses Wochenende ist das letzte, an dem ich mit Lucas und Simon (mit denen ich nach Australien gehen) in den USA bin. Also haben wir uns Sonntag frei genommen und sind mit fuenf Leuten zum Strand und haben den Tag nochmal so richtig genossen. Jedenfalls bin ich Dienstag in einem Monat wieder in Deutschland.

Ein Event steht noch an: Das waere das Familientreffen der US-Rothenberger. Am 17. Juli fliege ich nach Charlotte und bleibe da bis zum 19. Dort treffe ich Verwantschaft und ich freue mich schn darauf.

Ich hoffe euch geht es auch gut und macht es gut!

Beste Gruesse
Martin

Wednesday, June 17, 2009

Hallo nach Europa,
nach fast drei Monaten melde ich mich mal wieder. Es ist viel passiert, ich habe Urlaub gemacht, war in Atlantic City und wir hatten ein grosses Musikfestival hier im Camphill.

Zuerst das wichtigste: Der Sommer ist angekommen, wir haben die Grillsaison schon lange eroeffnet, waren im kleinen Fluss schwimmen, der Pool ist offen und zum schwimmen freigegeben. Die Aktivitaeten gehen mehr und mehr nach draussen. Im Moment regnet es, aber ein bisschen regen muss sein. In der Estate sind wir bei gutem Wetter nur am maehen.

Anfang April bin ich mit gefahren bei Bike New York. Ungefaehr 60 Kilometer ueber abgesperrte Strassen durch Manhatten, Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island. Es war fantastisch. Man hat NYC mal von einer ganz anderen Seite gesehen. Da hat der Regen kein bischen gestoert. Er war da, aber das war es dann auch. Das Rennrad habe ich von Simon geliehen. Der Sattel besteht nur aus Metall und einem duennen Film Leder, aber es war einfach perfekt abgestimmt, Gaenge funktionieren, Bremsen super. Eine klasse Erfahrung mit dem Rennrad durch New York City zu heizen.
Nachdem die 5 Stunden Biking vorbei waren, sind Lucas und ich noch ins Broadwaymusical Chicago gegangen. Lucas bekam kein Ticket mehr fuer Bike New York und ist nur just for fun mitgekommen.

Das freie Wochenende im April haben wir fuer einen Ausflug nach Atlantic City genutzt, das Las Vegas der Ostkueste. Es ist eine nette Stadt und man kann es sich mal anschauen, aber den zweiten Tag sind wir einfach nach Sueden gefahren und haben Cape May (eine historische Altstadt) gesehen. Es war ein wunderscheones Oertchen. Es hat sogar eine Fussgaengerzone (das Erste mal, das ich so etwas in Amerika gesehen habe). Des weiteren waren wir in Wildwood, ein Ort mit einem Rummel, der dort das ganze Jahr aufgebaut ist. Das ganze dann auf drei Pieren angelegt. War wirklich nett zu sehen.


















Wass dann so in der zwischenzeit war, ist etwas unklar: Grillen, schwimmen, laufen, leben geniessen und dann kam mein Urlaub. Der bestand aus zwei Teilen. Der erste fuehrte mich in die Karibik. Ich bin nach Puerto Rico geflogen, habe mit ein Fahrrad fuer sechs Tage gemietet und die Insel erkundet. Erst nach Westen, fuer zwei Tage, wo die Landschaft einfach Atemberaubend schoen ist. Die naechsten drei Tage dann nach Osten. Hier habe ich eine Kanutour durch floreszierendes Wasser gemacht (Nachts natuerlich). Das Wasser leuchtet bei Bewegung, da eine seltene Algenart hier lebt, die es nur an sechs Orten auf der Welt gibt. Diese Algen leuchten, wenn man sie bewegt, da ihr einziger Feind ein durchsichtiger Krebs ist und der sich mit diesen Algen im Magen zum leichten, leuchtenden Fressen fuer Fische macht.
Des weiteren gab es einen Segelturn zu kleinen lokalen Inseln zum schnorcheln und ausspannen. Natuerlich mit Buffet und Drinks. Beim schnorcheln war es faszinierend wie nah die Fische so kommen. Man konnte wirklich mitten im grossen Fischschwarm mitschwimmen. Einfach faszinieren.
Dieser Urlaub ganz allein, hat mir die Moeglichkeit gegeben ueber viel nachzudenken und mir Gedanken ueber meine Zukunft zu machen.
Ausserdem ist die Altstadt von San Juan (der Hauptstadt) historisch sehr wichtig, da Puerto Rico die erste Insel war, die die Segelschiffe von Uebersee erreicht haben. Es ging von Europa nach West-Afrika und mit den Westwinden vorbei an Puerto Rico in die Karibik!

Und der Wind trug mich von Puerto Rico den ganzen Weg hoch nach Buffalo und an die Niagarafaelle. Hier traf ich Lucas aus Kimbertion und eine Freundin, die ihn aus Deutschland besucht hat. Claudia, Lucas und ich erkundeten die Umgebung der Niagarafaelle. Die Faelle an sich waren direkt an einer Grossstadt und auf der canadisch-amerikanischen Grenze. Nachts wurden die Faelle in allen Regenbogenfarben beleuchtet. Wir sind mit dem Jetboot durch Stromschnellen gefahren und mit dem Boot direkt an die Faelle gefahren. Uebrigens fallen zwei millionen Liter Wasser jede SEKUNDE ueber die AMERIKANISCHEN Faelle. Die Amerikanischen Faelle sind die langweilig geraden. Die beruemten sind die Hufeisenfaelle, die canadischen Faelle.

Von Niagara ging es nach Toronto, wo wir auch meinen Geburtstag gefeiert haben. Wir waren auf der hoechsten menschenerschaffenen Aussichtsplatform der Erde. Mit 475 Metern ist der CN Tower eben dieses Gebaeude. Mir war est etwas mulmig, aber nach einer Stunde war es ok. Wir waren dort oben vier Stunden verbrach und somit haben Tag, Abenddaemmerung, Sonnenuntergang und die Nacht erlebt. Einfach Atemberaubend. Ich weiss zwar nicht wozu der teilweise verglaste Boden sein sollte, aber wir beide wurden keine guten Freunde...
Mich hat eine Strasse wirklich fasziniert. Sie startete mitten in Toronto am Hafen und ging Gerade aus bis zum Horizont... Tausende Kilometer einfach gerade aus...

Am 5ten Juni ging es Abends, ueber Nacht, mit dem Bus nach NYC und weiter nach Philadelphia. Hier habe ich endlich alte Freunde wieder gesehen. Nasti und Torsten waren da. Wir haben ein paar schoene Tage zusammen gehabt und mit hat es dem Urlaub ein schoenes Ende beschert.


Aus dem Alltag des Camphills:
Ich helfe noch immer beim Morgenmelken und habe inzwischen eine Lieblingskuh. Nummer 47 und heisst Lavender!

Auch hatten wir letztes Wochenende die Hootenanny. Ein Musikevent hier im Camphill. Wir Service Volunteers haben unter der Leitung unserer guten Stephanie einen Tag voll Musik und schoenen Aktivitaeten gestaltet. Mehrere hundert Gaeste waren da, 13 Bands haben gespielt und sogar ein grosser Platzregen hat das Fest nicht beenden koennen. Simon, Lucas und ich haben sogar im Gewitter weiter Gegrillt. Die Grills hatten Deckel, wir hatten Badehosen und gute Laune :-D
Die Aftershow Party war fantastisch, es hat wieder geregnet, aber ich habe drei amerikanische Lehrer getroffen mit denen ich super Unterhaltungen hatte ueber Mittelalter, das Roemische Reich, amerikanische Geschichte und viele Witze auf Deutsch, da einer von ihnen Deutsch unterrichtet (er war wirklich gut).

Das waren so die specails der letzten Wochen. Bald geht es schon nach Hause und dann geht es weiter nach Australien.

Beste Gruesse
euer amerika-germane Martin












































Thursday, March 5, 2009

February 2009 in the US and A

Hallo Deutschland,

endlich habe ich mich wiedermal zusammen gerissen um euch zu schrieben.
Man merkt es doch immer wieder, ich habe mich inzwischen richtig eingelebt und fange an mich wohl zu fuehlen. Ich habe im Februar mein Zimmer etwas umgeraeumt, wodurch ich mich noch heimischer fuehle. Ich habe inzwischen richtig gute Freunde hier gefunden und meinen festen Rythmus bin ich auch langsam los geworden. Was heissen will, das ich etwas spontaner an alles herran gehe. ich arbeite dagegen Kaffe zu trinken. Es sind zwar nur 1-2 Tassen am Tag, aber ich habe etwas besseres gefunden. Ein Supermarkt, der hauptsaechlich Organic-Food hat bringt 3 mal in der Woche Essen, das gerade abgelaufen ist. Dort hole ich mir immer Blutorangen und da werden morgens immer 2 ausgepresst. auf leeren Margen soll das ja Energie geben und es ist ganz gut um diese Kaffegewohnheit los zu werden.

Gehen wir mal zum Anfnag des Monats:
Zu beginn des Februars stand die Philadelphia International Car Show auf dem Program. Simon, Lucas und ich haben uns dort an einem Samstag Nachmittag umgeschaut. Wir waren sehr ueberrascht von Muslecars und den daneben positionierten Hybrid-Fahrzeugen. Besonders hat uns der Ford Super Duty Truck entsetzt... Der Motor ging mir bis zu den Schultern und um auf die Ladelaechte zu kommen, gab es eine ausziehbare Trittleiter. Im inneren sah er aus wie eine texanische Lodge. sehr schoen anzusehen, aber der groesste Schwachsinn den man sich vorstellen kann.
Neben den Hummer und der neuen Corvette haben wir uns dan noch den Maserati Grand Turismo angeschaut. Ich habe unsbei dem Haendler angemeldet und somit haben wir Zutritt zu dem guten Stueck bekommen. Ein wunderschoenes Auto. auf anfrage durfte ich auch mal im Lamborgini Murcielargo platz nehmen, in dem man sitzt wie ein Vollideot. Wenn ihn mir jemand anbieten wuerde, wuerde ich aber nicht ablehnen.

Auf diese Erfahrung folgte dan in der kommenden Woche eine etwas Natur naehere art der Lastenbewegung. In der Estate wurde das Projekt des Waldaufraeumens angegangen. Im Wald hinter meinem Haus sind vor 2 jahren sehr viele Baeume gefallen. In dieser Woche sollte aufgeraeumt werden mit der hilfe von Drafthorses. Es handelte sich dabei um belgische Arbeitspferde, die bei der Amischgemeinde Leben. Der Besitzer und Sohn verdienen sich mit den Pferden gelegendlich etwas Geld dabei indem Sie schwer zugaengliche Waelder aufraeumen. Hinter den beiden Pferden war ein zweiraedriger Wagen unter den der Baumstamm gehangen wurde und somit haben Sie einen Baum nach dem anderen aus dam Wald entfernt. Die Estate Crew hat geholfen wo immer wir helfen konnten. Nebenbei haben wir begonnen untershcluepfe fuer Tiere zu bauen. Diese bestehen aus vier grossenbaumstaemen die parallel nebeneinander gelegt werden, dan 4 etwas keinere Staemme drueber und wieder kleinere drueber. Dann das ganze mit gestruepp blickdicht machen und fertig ist der Kleintierunterschlupf.

Mitten im Februar wurde es auf einmal warm. So warm, dass wir die Grillsaison eroeffnet haben und einen Abend auf der Terasse unseres Hauses gemacht haben und dabei das erste spiel der ... (irgendein Fusballgedoens) Liga geguckt haben.

An dem freien Wochenende im Februar sind Simon, Lucas, Martin und ich nach Spring Montain gefahren. Das ist ein ca. 40 minuten entferntes Skigebiet. Unser Hotel war ungefaehr 20 Minuten vom Skigebiet entfernt. Das ist uns dan doch auch etwas daemlich vor gekommen, aber wir haben uns entschlossen die 30$ pro Person zu zahlen. Es war eine gute Entscheidung. Wir hatten das Ato voll mit essen von dem eben erwaehnten Supermarkt (Trater Joe's) dadurch mussten wir nichts fuer das Essen bezahlen. Um das Essen warm zu bekommen, habe ich einen George Forman Grill gekauft. Ein Grill der eher aussieh wie ein Waffeleisen. Den gab es im Second Hand Store fuer 7$... hehe
Also konnten wir Samstag uns dem Ski fahren widmen. Man beachte ich habe bis zu dem Zeitpunkt so viel vom Ski fahren gewusst, wie der durchschnitts Amerikaner von einer manuellen Gangschaltung. Aber ich hatte einen guten Lehrer und Motivatoren. Die ersten 50 Meter habe ich eigendlich nur auf dem Kunstschnee gelegen. Dan kamen die Pistenwaechter und haben uns angeschissen, wiedo wir nicht auf der Anfaengerpiste anfangen. Nach ein paar Abfahrten auf diesem besagten huegel ging es zurueck auf die gelbe Piste. Nach 2 Stunden hatte ich dan mein maximum, die blaue Piste erreicht. Hier habe ich meine Kurventechnik versucht zu verbessern. Gluecklicher wiese ging das Bremsen gut, damit ich aus meinen versehentlichen Schussfahrten abbremsen konnte und nicht auf dem Schoterparkplatz eingeschlagen bin.
Abends ging es ins Hotel zum Abendessen und dan wieder bis 10 Uhr auf die Piste. danach ins Bett. Wir wollten frueh morens in ein anderes Skigebiet fahren, damit wir noch etwas mehr haben, da Spring Mountain sehr klein war. Mein Wecker wurde dan von Martin K. ausser gefecht gesetzt, womit wir gut ausgeschlafen um 11 Uhr aufgewacht sind. Planaenderung: Ab 4 Uhr sind Preise reduziert also dann aufs ander Skigebiet. Wir konnten bis 2 uhr noch im Hotel Relaxen und sind dan nach Blue Mountain gefahren, was eine Stunde entfernt sein sollte. Wir sind dort um 5 Uhr angekommen und doch nicht mehr auf die Piste. Auf der Rueckfahrt haben wir WalMart besucht und irgendwo aushaeusig gegessen, wo und uns dankbarer weise der Weg nach Hause beschrieben wurde, da wir keine Ahnung vom Heimweg hatten.
Auf dem Besagten Heimweg wurde dan noch bowlen gegangen und wir waren um 11 uhr abends zu Hause. Ein klasse Wochenende! Das erste mal seit dem ich in den USA bin 9 Stunden mit kleiner Unterbrechung geschlafen!

Die letzte Woche im Februar hatten wir einen Hexler mit dem wir aus Aesten Woodchips gemacht haben, um die auf die Wege zu streuen um sie etwas unmatschiger zu gestalten. Es amcht sehr viel Spass mit der Maschine zu arbeiten. Vorne kommt ein Baum rein und hintern kommt etwas raus, das man sinnvoll verwenden kann...

Ausserdem haben wir ein Projekt gestartet, was meinem Herb sehr gefaellt. Er geht endlich nach vielen Monaten des zu AHsue sein, wieder zum Brunch in andere Haeuser. letzte Woche war es so weit fuer ihn. Wir sind zusammen nach Sancanac gegangen, wo er vor meiner Zeit immer hin gegangen ist. Naechste Woche versuchen wir Sycamore, wo ich zu meinem beginn mit ihm gegangen bin.


Alles in allem habe ich glaube ich mein Leben hier gefunden und geniesse die Zeit und will moeglichst viel erleben. Im naechsten Monat steht auf dem Plan: Turandot (Oper von Puccini) in Philadelphia, Wochenende in Boston und mein Vater komt mit Frau und meinem Stifbruder sowie Halbschwester. Es steht ein voller Monat bevor mit vielen neuen Dingen die erlebt werden wollen!

Bis zum naechsten Bericht
Martin